We Say Hey // Was Nina in letzter Zeit erfüllt

Sand. Am liebsten der von der Ostsee, im Speziellen der aus Usedom. Im warmen Sand sitzen, die Sonne auf der Haut und der Blick Richtung Horizont oder den Möwen bei dem Versuch ein Fischbrötchen zu ergattern zuschauen, macht mich glücklich und lässt mich entspannen.

Es gibt eigentlich nur einen Ort, an dem ich Sand nicht mag und der ist in der Wohnung. Irgendwann erfinde ich noch eine Kindervordertürentsandungsmaschine.

Musik. Aus meinen Kopfhörern. Ich habe eigentlich immer schon viel Musik gehört, als Kind mit meiner Mutter im Auto Tabaluga mit Peter Maffay, Aretha Franklin und Tina Turner (meine Mutter steht auf Stimmen, die man sofort raushört), dann aufgewachsen mit MTV statt Radio, durch meinen Bruder eine Prägung zu HipHop und nun offen für alles, was gute Laune macht und zum TANZEN einlädt!

Mit den Kindern hatte ich das Musikhören irgendwie vergessen, keine Zeit, keine Ruhe, kein Wasweißich. Aber ich erinnere mich genau an einen magischen Moment: Ich bin alleine (mit schlechter Laune) ins Auto gestiegen, habe das Radio angemacht, um Nachrichten zu hören und da lief von Moloko „The time is now“ und in mir kamen in Sekunden die schönsten und tollsten Gefühle hoch.

Mir ist bewusst geworden, wie Musik die Stimmung mitbestimmt und wie leicht man sich damit selber stärken kann, oder wenn man mal traurig ist, eben auch einfach richtig doll die Tränen fließen lassen kann. Meine momentane Lieblingsplaylist ist diese:

 

Joggen. Hört sich immer gleich an, als sei man eine Super-Sportlerin, bin ich natürlich gar nicht. Aber zwei bis drei Mal die Woche jogge ich schon. Ich bin immer die Langsamste aber egal, denn ich kann beim Laufen meine Gedanken sortieren. Erst kommt alles hoch und dann kann ich alle Gedanken, wie Bücher in ein Regal, einsortieren. Und wenn ich nix zu sortieren habe, dann nehme ich meine Kopfhörer und höre Hörbücher, Podcasts oder Musik.

Manchmal laufe ich mit einer Freundin, dann sortieren wir gemeinsam, was uns gerade so bewegt.

„Reinventing Organizations“. Das Buch von Frederic Laloux. Dieses Buch habe ich zum Anfang meiner New Work Ausbildung bekommen. Es hat mir die Augen geöffnet, denn es zeigt Wege auf, wie gutes neues Arbeiten schon gelebt wird. Laloux stellt verschiedene Unternehmen vor, die Selbstführung von Teams, Ganzheitlichkeit und evolutionären Wachstum, als Grundlage ihrer Unternehmungen verstehen und damit sehr erfolgreich sind.

Sollte sich jemand dafür interessieren, wie man Arbeit neu und motivierender gestalten kann, kann ich dieses Buch, als Grundlage sehr sehr empfehlen!

HEY ME. Macht mich einfach gerade so unfassbar glücklich. Mit Hey Me habe ich nicht nur zwei Geschäftspartnerinnen gefunden, mit denen ich lachen, erfinden, denken und diskutieren kann, sondern auch einen Platz in meinem Leben, an dem ich mich voll entfalten kann und sich Arbeit erfüllend und sinnstiftend anfühlt.

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